Wer prüfen möchte, ob Winmasters bei einer Zahlung mit Kryptowährungen andere Nachweise verlangt, sollte zuerst die verfügbaren Zahlungsmethoden und die Wohnsitzregeln klären. Die veröffentlichten Angaben nennen keine Kryptowährung als Einzahlungs- oder Auszahlungsmethode. Stattdessen gelten feste Vorgaben für Identität, Alter, Wohnsitz und Zahlungsbesitz. Die offiziellen Informationen finden Sie auch unter https://winmasterscasino.com/, bevor Sie weitere Schritte planen.
Welche Verifizierung verlangt Winmasters grundsätzlich?
Die Identitätsprüfung hängt nicht nur von der Zahlungsart ab. Winmasters verlangt bei der Registrierung unter anderem Name, Staatsangehörigkeit, Geburtsdatum, Geburtsort, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre, sofern im Wohnsitzland kein höheres gesetzliches Glücksspielalter gilt.
Innerhalb von 30 Tagen nach der ersten Einzahlung kann der Anbieter zusätzliche Unterlagen anfordern. Dazu gehören ein Ausweis, ein Wohnsitznachweis und ein Beleg, dass die verwendete Zahlungsmethode dem Kontoinhaber gehört. Ein nicht aktiviertes Konto wird nach zwei Wochen deaktiviert, sofern der Support es nicht wieder freischaltet.
- Farbkopie eines Ausweises oder Reisepasses
- Adressnachweis, der höchstens drei Monate alt ist
- Nachweis über die Inhaberschaft der Karte oder des E-Wallets
- Gegebenenfalls zusätzliche Unterlagen zur Geldherkunft
Winmasters und Kryptowährungen: Was ist tatsächlich dokumentiert?
Die veröffentlichten Zahlungsinformationen führen Visa und Mastercard, PaysafeCard, SEPA, Skrill, Neteller sowie Banküberweisung und FastBankTransfer auf. Kryptowährungen werden in dieser Übersicht nicht genannt. Deshalb lässt sich nicht belegen, dass eine Bitcoin-, Ethereum- oder andere Krypto-Zahlung derzeit unterstützt wird.
Eine Krypto-Wallet ersetzt außerdem nicht automatisch die Identitätsprüfung. Falls eine solche Zahlungsart künftig angeboten wird, wäre entscheidend, wie Winmasters die Wallet dem Nutzer zuordnet und welche Geldwäscheprüfungen gelten. Die vorhandenen Regeln verlangen weiterhin eine Prüfung von Alter, Identität und Wohnsitz.
| Prüfbereich | Veröffentlichte Vorgabe |
|---|---|
| Alter | Mindestens 18 Jahre oder das höhere gesetzliche Mindestalter im Wohnsitzland |
| Erste Zusatzprüfung | Kann innerhalb von 30 Tagen nach der ersten Einzahlung angefordert werden |
| Dateiformate | JPG, PNG oder PDF |
| Dateigröße | Maximal 1 MB pro Datei |
| Prüfungsfrist | Bis zu 30 Tage für die Erledigung der CDD- oder EDD-Prüfung |
Warum die Herkunft des Geldes auch bei Krypto wichtig wäre
Bei ungewöhnlichen Zahlungsbewegungen kann Winmasters eine erweiterte Prüfung durchführen. Als Auslöser nennt der Anbieter rollierende Einzahlungen von mehr als 2.000 Euro über Karten oder E-Wallets beziehungsweise mehr als 1.000 Euro über Prepaid-Gutscheine innerhalb von sechs Monaten. Kryptowährungen werden in diesem Schwellenwert nicht ausdrücklich beschrieben. Daraus sollte man keine Ausnahme ableiten.
Bei einer erweiterten Prüfung können Nachweise zur Geldherkunft verlangt werden. Dazu zählen etwa eine beglaubigte Gehaltsabrechnung, ein Arbeitgebernachweis, geprüfte Geschäftskonten, Investitionsunterlagen, ein Immobilienverkauf oder eine Erbschaft. Auszahlungen dürfen während der Prüfung zurückgehalten werden.
- Prüfen Sie zuerst, ob Ihr Wohnsitz und die gewünschte Zahlungsart überhaupt zugelassen sind.
- Verwenden Sie nur ein Zahlungsmittel, das auf Ihren eigenen Namen läuft.
- Halten Sie Identitäts- und Adressnachweise in den geforderten Dateiformaten bereit.
- Bewahren Sie Unterlagen zur Herkunft größerer Einzahlungen nachvollziehbar auf.
Gilt das für deutsche Nutzer?
Für Deutschland ist die wichtigste Information nicht die Wahl zwischen Karte und Kryptowährung: Deutschland steht auf der Liste der gesperrten Gebiete. Zudem fehlt Deutschland in den aktuellen Registrierungsdaten. Auch die beworbenen Casino- und Sport-Willkommensboni schließen Deutschland ausdrücklich aus.
Wer sich aus Deutschland anmelden oder einzahlen möchte, sollte daher nicht versuchen, die geografische Einschränkung durch eine Krypto-Wallet, ein VPN oder eine andere Zahlungsart zu umgehen. Technische und rechtliche Kontrollen können unabhängig vom Zahlungsweg greifen. Die veröffentlichten Informationen beschreiben außerdem keine deutsche Sprachversion; die öffentliche Konfiguration ist auf Englisch ausgelegt.
| Zahlungsart | Veröffentlichte Einzahlung | Veröffentlichte Auszahlung |
|---|---|---|
| Visa/Mastercard | 10 bis 2.000 Euro | 20 bis 2.000 Euro |
| PaysafeCard | 5 bis 1.000 Euro | 20 bis 1.000 Euro |
| SEPA | Keine Einzahlungsspanne angegeben | 20 bis 2.000 Euro |
| Skrill | 10 bis 2.000 Euro | 20 bis 2.000 Euro |
| Banküberweisung/FastBankTransfer | 20 bis 10.000 Euro | 20 bis 2.000 Euro |
Fazit
Die Nutzung von Kryptowährungen führt bei Winmasters nach den verfügbaren Angaben nicht zu einer belegten Sonderregel, weil Kryptowährungen dort gar nicht als veröffentlichte Zahlungsmethode aufgeführt sind. Die üblichen Prüfungen bleiben maßgeblich: Identität, Alter, Wohnsitz, Zahlungsbesitz und gegebenenfalls Geldherkunft. Für Personen mit Wohnsitz in Deutschland kommt die entscheidende Einschränkung hinzu: Deutschland ist als Gebiet ausgeschlossen.
Häufig gestellte Fragen
Die folgenden Antworten fassen die wichtigsten praktischen Punkte zur Verifizierung und zu möglichen Krypto-Zahlungen zusammen.
Kann ich bei Winmasters mit Bitcoin einzahlen?
Die veröffentlichten Zahlungsseiten nennen keine Bitcoin- oder andere Kryptowährungszahlung. Aufgeführt werden Karten, PaysafeCard, SEPA, Skrill, Neteller und Banküberweisung. Eine Wallet sollte daher nicht als bestätigte Einzahlungsoption betrachtet werden.
Ersetzt eine Krypto-Wallet den Identitätsnachweis?
Nein. Eine Wallet beweist weder automatisch die Identität noch den Wohnsitz einer Person. Winmasters kann Ausweis, Adressnachweis und Zahlungsbesitz verlangen. Bei auffälligen Transaktionen können zusätzlich Unterlagen zur Geldherkunft erforderlich sein.
Warum ist die Prüfung für deutsche Nutzer besonders wichtig?
Deutschland ist in den veröffentlichten Regeln als gesperrtes Gebiet aufgeführt und fehlt in den aktuellen Registrierungsdaten. Eine andere Zahlungsart ändert diese Wohnsitzbeschränkung nicht. Eine Registrierung oder Einzahlung aus Deutschland sollte deshalb nicht als zulässig angesehen werden.
